






Sirene- Stimme von schön bis gefährlich
In Sirene – Stimme von schön bis gefährlich widmet sich Sängerin und Choreografin Magdalena Weniger der Stimme als alltagsnahem, körperlich‑sinnlichem, identitätsstiftendem und zugleich flüchtigem Phänomen. Ausgehend vom Motiv der Sirene untersucht sie Stimme als Wirkungsraum: Verführung, Macht, Information, Resonanz. In einer vielschichtigen vokalen Komposition erscheint die Sirene nicht als Figur, sondern als Zustand: die wandelbare Stimme zwischen Klang, Körper und Bedeutung. Abseits ausgetretener Pfade überzeugt Weniger radikal und analog mit ihrer gewaltigen, vielseitigen Stimme. Das Publikum folgt ihr – wie gebannt – um ein imposantes 360‑Grad‑Bühnenbild und erlebt, wie Stimme Raum formt, Wahrnehmung lenkt und Resonanzkörper erzeugt.
Credits
| Künstlerische Leitung | Magdalena Weniger |
Performance, Ausstattung | Magdalena Weniger in Co-Autor:innenschaft mit den Performer:innen |
| Produktion | Ewelina Kotwa |
| Dramaturgie | Britta Wirthmüller, Ewelina Kotwa, Paul Norman |
| Videodokumentation | Maren Wickwire, Antonia Christ |
| Fotodokumentation | Oliver Röckle |
Termine
Dauer | 50 Minuten |
Vorpremiere | 29.01.2026 Heusteigtheater Stuttgart |
Freiburg Premiere | 25.06.2026 E-WERK Freiburg |
Förderung
Gefördert vom Kulturamt Stadt Freiburg und dem Regierungspräsidium Freiburg. In Kooperation mit Campus Gegenwart Stuttgart, Heusteigtheater Stuttgart, huji maja e.V..
Dank
Siggie Kalnbach und Nora P., Alexander Zimmermann fürs Bühne bauen und abbauen! Danke Campus Gegenwart für die Proberäume und das Feedback. Danke Christian für den Impuls einen Essay zu schreiben. Danke an Tanznetz Freiburg für die Probenräume und danke an Jutta Kraus für die Einführung. |